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Monday, March 9, 2015

Jost van Dyke



Die  US Virgin Islands und Puerto Rico sind Teile der Vereinigten Staaten von Amerika und in Sichtweite - das wirkt sich hier auf den British Virgin Islands natuerlich aus. Der Grossteil der Segler sind Charterfahrer aus den USA, und ich denke, es gibt kein Charterrevier in der Welt , wo so viele Segler herumfahren bzw. hauptsaechlich mit dem Motor fahren – segeln ist ja gefaehrlich. So haben wir, weil immer segelnd, wenigstens immer Vorfahrt und bestehen auch darauf. Ebenfalls einzigartig sind die Supermaerkte , hier in Jost van Dyke sind keine Preise angeschrieben. Offensichtlich kaufen Charterer immer alles was sie sehen, egal was es kostet -  ob 1 Liter Milch fuer 5 US Dollars, ein Stueck Mozarella fuer 9 US Dollars oder eine Packung Chips fuer laecherliche 6 US Dollars. Wir sind halt laestig und fragen bevor wir kaufen, wichtiges haben wir sowieso schon seit St.Maarten an Bord und anderes muss ja nicht unbedingt sein um jeden Preis. Zehn Minuten Taxifahrt fuer 10 US Dollar, pro Person natuerlich, na da geht die Onotoa Crew zu Fuss den Wanderweg in die naechste Bucht, ist eh gesuender und so nebenbei geniessen wir die schoenen Ausblicke vom Gipfel auf die umliegenden Inseln.
Jetzt verabschieden wir und fuer ein paar Tage und segeln ca. 400sm weiter zu den Turks&Caicos – noch nie gehoert? Na lasst euch von den Fotos ueberraschen, wir sind auch schon sehr gespannt.
Dort hoffen wir ein paar Tage alleine zu sein bevor wir dann weiter nach Kuba fahren.
The US Virgins are just a couple of miles from here so the majority of the sailors here are  Americans. Most of the charterboats are using the engine, no matter if the wind is perfect, even  downwind many of  them dont use the sails.  The supermarkets here dont show the prices, it looks like they buy everything – milk for  5 US Dollars, a small piece of italian mozarella for 9 US Dollars or a pack of potato chips for just 6 US Dollars. A short ride with the taxi for 10 US Dollars/person to the next beach – so the Onotoa crew is walking, which is healthier anyway and we enjoy the great view to the islands around Jost van Dyke. Thats it for about a week or so, we will sail 400nm to the Turks&Caicos Islands – dont worry if you never heard about them, we also dont know what its like . Check the blog and wait for some great pics.
Unser Ankerplatz in Jost van Dyke, Blick auf Tifricat und Selivra

White Bay/Jost van Dyke

Benny + Team


Blick auf Little Jost van Dyke

Great Harbour / JvD

Thursday, March 5, 2015

Virgin Gorda

Ueberraschend haben wir noch Besuch erhalten und wir hatten viel Spass mit
Sylvias Jugendfreundin Michi - auch viel Wind (bis 32kn) und enge Riffeinfahrten konnten sie nicht aus der Ruhe bringen.
Jetzt sind wir unterwegs nach Jost van Dyke, unserer endgueltig letzten Insel auf den BVIs. Dort wollen wir uns noch ein letztes Mal mit den Crews von Selivra und Tifricat treffen, bevor sich vermutlich endgueltig unsere Wege trennen  - beide fahren wieder zurueck nach St.Maarten bzw. Martinique.
We had a great time with Michi (Michaela) who came on very short notice and we think she really enjoyed the caribbean lifestyle. We are now on our way to Jost van Dyke, our last stopover in the BVIs and we will meet the crews of Selivra and Tifricat for the last time, they go back to St.Maarteen and Martinique and we will go with the trades further west.
Am Strand vor Spanish Town / Virgin Gorda

The Bath / Virgin Gorda

Waehrend der Kaeptn Fruehstueck macht relaxt die Admiralin bei Qi Gong (Martha Style)

Friday, February 27, 2015

Tortola

Wir versuchen hier dem grossen Chartertrubel zu entgehen und irgendwie gelingt uns das auch immer. Sicherlich sind  die Felsen von "The Bath" toll anzusehen - aber mit 80 Booten davor relativiert sich das halt etwas....also dann doch in eine Bucht von der im Buch steht: die Einfahrt in das Riff ist etwas gefaehrlich und moeglicherweise verbietet ihnen das Charterunternehmen diese Bucht. Ankern ist sowieso nicht das was Charterer machen, also wenn keine Boje in der Bucht liegt dann fahren die auch nicht hinein. Wir ankern lieber und ersparen uns auch die 30 USD pro Nacht.
We always try to avoid the charter crowd and it always works pretty fine. Sure - the rocks at"The Bath" of Virgin Gorda are looking great but with 80 boats moored  (30 USD) right in front of them we prefer to anchor out in a tranquil bay free of charge.


Hallelujah

Helmut + Benni in der Brandywine Bay

Road Town

Jetzt koennt ihr euch vorstellen, dass es hier doch einige Charteryachten gibt

Saturday, February 21, 2015

British Virgin Islands / BVIs

Eine gemuetliche Ueberfahrt und dann drei Tage ganz alleine ankern hinter dem Riff von Anegada - anschliessend sind wir nach Anegada in den "Hauptort" gesegel. Inzwischen sind  wir dann weiter nach Virgin Gorda, haben dort einklariert und jetzt ankern wir in der Brandywine Bay auf  Tortola.
We had a great overnight trip from St.Maarten to the BVIs  and three nights all alone behind the reef of Anegada. We sailed down to Virgin Gorda, checked in at customs/immigration and now we are on anchor at Brandywine bay in Tortola.        


 Blick vom Mast auf unseren einsamen Ankerplatz in Anegada

OHNE Fotoshop!


Auch recht und links  ausserhalb des Bildes sind keine Hotels und Liegestuehle