Sunday, December 29, 2013

Tobago Cays

Wesentlich weniger als erwartet war in den Tobago Cays los, viele haben sich wahrscheinlich von den heftigen Winden, die Tage davor waren, von der Anreise abhalten lassen - wir hatten ja auch bis 35kn Wind.... wir hatten ein tropisches Weihnachtsfest und dann die ganze Nacht  Wetterleuchten. Es war unglaublich wie stundenlang die Cays erhellt wurden, das ganze bei starkem Wind und immer wieder Tropenregen. Der naechste Tag mit Sonne, tollem Tauchen in den Korallen und die riesigen Schildkroeten ( Green Turtles) unmittelbar neben der Onotoa haben uns wieder entschaedigt. Wir sind dann nach Mayreau gefahren, weiter nach Union - dort haben wir wieder ausklariert (am Flughafen!) und sind gleich weiter nach Carriacou  wo wir in der Tyrell Bay wieder fuer Grenada einklariert haben. Die Weiterfahrt nach Georgetown/Grenada war dann sehr gemuetlich und jetzt ankern wir vor der Hauptstadt, neben uns  zwei Megayachten mit Hubschrauber an Deck.


Just a few boats anchored in the Tobago Cays, I think most charter sailors  cancelled the trip due to heavy winds, we also had 35kts of wind and in  the christmas night it was stormy and rainy and the Cays were illuminated by lightning for hours, we never saw something like that before. On the next day it was sunny again and we had a great time snorkeling between stingrays and green turtles in the coral gardens. We motored 2 miles to Mayreau, spent another day there and then we sailed down to Union Island again where we checked out at the airport (!). We once more got some fresh fruits from the market and sailed to Carriacou where we check in for Grenada and continued down to Georgetown/Grenada the same day – that was nice downwind sailing all the day. Now we are on anchor right in front of Georgetown, next to us are two megayachts with their helicopters on deck.
Einfahrt in die Cays

Am Ende des Regenbogens wartet der Schatz....

Aufziehende Gewitterfront

Schnorchlerparadies

Neben dem Boot grasen die Schildkroeten

Monday, December 23, 2013

Weihnachten in der Karibik / Caribbean X-mas

Mit unseren ersten Besuchern sind wir  mit sehr viel Wind von Tobago ueber  Carriacou und Petit St.Vincent nach Union gesegelt. Hier gibt’s wieder Internet und Einkaufsmoeglichkeiten und wir decken  uns  fuer die Weihnachtsfeiertage  ein – wir werden  einige ruhige Tage in Mayreau oder den Tobago Cays verbringen bevor wir wieder suedwaerts nach Grenada fahren.
Our first visitors this season arrived and we sailed with them from Tobago to Carriacou and  via Petit St.Vincent  to Union. Island. Here we have wifi and some small supermarkets – we have to stock up as we want to spend the holidays in the Tobago Cays or Mayreau before weg o back south to Grenada.

Strand in Petit St.Vincent, im Hintergrund Carriacou

T+T auf Petit St. Vincent, eine Hotelinsel auf der eine Nacht pro
Person 600 Euros kostet - oder sind es doch die royalen William+Kate??

Die ONOTOA ankert in der Bucht von Clifton/Union Island

Monday, December 16, 2013

Tobago

Unser malerischer Ankerplatz in der Store Bay, dem westlichen Ende von Tobago.
Nur wenige Schiffe sind hier und unsere Nachbarn sind Gitti und Fritz aus
der Steiermark mit ihrer TIFRICAT
Store Bay

Die Palme war vorher schon schief ;-))

Suedsee?

Wieder einmal eine Segelreparatur  - fein, dass wie eine Naehmaschine haben

Sunday, December 15, 2013

Kinder-Steelband / Weihnachtslieder - Xmas song

Hoert euch das mal an, einfach ein WAHNSINN....wir warern die einzigen Auslandert dort!
Watch the videos, they are amazing, we had been the only foreigners there...



Thursday, December 12, 2013

Karibische Weihnachten / Caribbean christmas

Das Kinderorchester in Hillsborough/Carriacou spielte "Stille Nacht" auf Steeldrums, einfach ein Wahnsinnserlebnis...dort war auch ein Weihnachtsmarkt und Sylvia bekam ihren ersten Punsch. Spaeter dann noch einen Zweiten in einer Strandbar in der Tyrrel Bay. Mit dem neuen Dinghy zur Onotoa, die da in der Tyrell Bay ruhig und sicher ankert, bin ich dann gefahren ;-))
It was amazing to listen to the kids of Carriacou playing "Silent Night" on steeldrums...at Hillsboroughs christmas market Sylvia got her first punch this season and another one at the beach bar in the Tyrell bay. Onotoa is safe and sound here on anchor in this well sheltered bay, you know who was the dinghy captain to get back to the boat...




Prost bei 32 Grad, ohne Winterjacken

Der heilige Stall aus Palmenblaettern

Vorne sind die grossen Trommler, die kleinen dahinter stehen auf Stockerln 

Ob da mal wirklich Oel drinnen war?

Sunday, December 8, 2013

Grenada / Prickly Bay

Auch Grenada ist schon im vorweihnachtlichen Trubel, sogar Lindt Schokorentiere gibt es im Supermarkt. Jetzt ist auch die Zeit der Kreuzfahrer (hallo Doris!) und deren Dampfer parkt fast in der Innenstadt. Beim Marinehaendler in der Prickly Bay haben wir uns ein neues Dinghy gekauft., das alte Plastikbeiboot hat uns  6 lange Saisonen begleitet,  jetzt kommt es als Notreserve in den Ankerkasten. Unser neues AB9AL wurde in Kolumbien (!)  produziert, hat einen Aluminiumboden und ist nur 36kg schwer.

Even Grenada has lots of Christmas celebrations, you can  find Reindeer styled Swiss chocolate in the supermarket. From the local Budget Marine store we got our new AB9AL aluminium dinghy which only weighs 36kgs. Its made in Colombia and replaces the old plastic Quiksilver dinghy which we transported  over the last 6 years all the way from England to the Med and from Greece to the Caribbean.




Erste Fahrt / 1st trip

Mit einem Traktor und auf einem Schlitten wurde die Onotoa wieder zu Wasser gebracht und sie schwimmt tatsaechlich wieder. Wir haben dann ausklariert, im Duty Free Laden eingekauft (na was denn glaubt Ihr?) und sind noch ein paar Meilen noerdlich von Chaguaramas in die Scotland Bay gefahren. Das ist ein ganz ruhiger Ankerplatz umgeben von Dschungel, das Wasser ist wesentlich sauberer, aber am Ufer sind  leider die Spuren der Wochenendparties. Offensichtlich haben  die Trinidader kein wirkliches Umweltbewusstsein und es tuermen sich Bierflaschen und Red Bull Dosen -  Gruesse aus der Heimat also. Von der Scotland Bay sind wir am naechsten Tag zu Mittag mit der stark auslaufenden Stroemung rausgefahren, vorbei an riesigen Bohrtuermen und mit recht gutem Wind waren wir um 0400 Uhr frueh am naechsten Tag in der Prickly Bay von Grenada.

Onotoa was launched with a big trailer and she is floating... We checked out at customs and immigration, got something (guess what!) from  the duty-free shop and motored a few miles north to  the Scotland Bay. Its a nice tranquil and flat water anchorage just  all the empty beer bottles and the Red Bull tins (greetings from Austria) remind you that the Trinis are not Central Europeans when it comes to recycling. We started at noon with the tide and had a nice trip with good winds all the way to Grenada, at 0400 am we arrived at Prickly Bay.






Monday, December 2, 2013

2013 2.Teil / 2nd part

Fast eine Woche haben wir gebraucht um wieder auszusommern, alle Systeme ueberpruefen,  Leinen erneuern, Deck putzen und polieren, neues Antifouling  - jetzt glaenzt die ONOTOA wieder wie neu.
Jetzt kommt noch der aufwaendige Papierkram mit den Behoerden zum Ausaklarieren und dann fahren wir ca. 75sm rauf nach Grenada, dort kann man wieder schwimmen. Hier in Trinidad ist das Wasser truebe, wir sind ja recht nahe der Orinioco Muendung.
Almost a week after we arrived Trinidad ONOTOA will be in back in the water today, with her new antifouling and the polished hulls she looks like new. We will check out tomorrow and we will sail north to Grenada to enjoy the blue water there. Here in Trinidad its bot clear cause we are quite near to the Orinoco which brings  a lot of  mud from South America.



Friday, September 6, 2013

Countdown

Auch in der Sommerpause muessen wir aufs Wasser, lange dauert es ja nicht mehr...
Cant stand it without water around us, just a little over two month and we are back on the boat...

Thursday, August 1, 2013

Sommerpause

In einem kleinen mexikanischen Dorf stand ein Investmentbanker am Pier und beobachtete, wie ein Fischerboot dort anlegte. Es hatte einige riesige Thunfische geladen.
Der Banker gratulierte dem Fischer zu dem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe.
Der Mexikaner antwortete: Ein paar Stunden nur. Nicht lange.
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.
Der Mexikaner sagte: Die Fische reichen mir, um meine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker fragte weiter, was er mit dem Rest des Tages tue.
Der mexikanische Fischer erklärte: Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen: ich habe ein ausgefülltes Leben.
Der Banker erklärte: Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen ein klein wenig helfen. Sie sollten mehr Zeit mit dem Fischen verbringen und vom Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt in eine Fischfabrik liefern. Und schließlich könnten sie eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Im Anschluss könnten sie dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles, vielleicht sogar nach New York umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten.
Der Mexikaner frage: Und wie lange wird das dauern?
Der Banker antwortete: So etwa 15 bis 20 Jahre.
Der Mexikaner frage: Und was dann?
Der Banker lachte und sagte: Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen, ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.
Der Mexikaner fragte: Millionen, und dann?
Der Banker sagte: Dann können sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen.