Tuesday, March 28, 2017

Tahaa

Die Inseln Tahaa und Raiatea liegen innerhalb des selben Riffs, und wir sind in mehreren kleinen Etappen rund um Tahaa gesegelt. Geankert haben wir jeweils zwischen Tahaa und dem Aussenriff, immer auf etwa 2m Sandgrund und recht gut geschuetzt. Hier sind viele Charterboote unterwegs, Raiatea ist der Hauptstuetzpunkt  in franz. Polynesien. Charterer erkennt man immer daran, dass sie am spaeten Nachmittag zu einem Wasseranschluss aufbrechen muessen. 8-12 Leute am Boot, die jedes Mal duschen wenn sie aus dem Wasser kommen, leeren den Tank eines Bootes recht schnell. Einer der grossen Vercharterer hier schreibt in seinem Manual vor, dass es empfohlen ist, den Motor des Schiffes mindestens 4 Stunden am Tag laufen zu lassen um die Stromversorgung aufrecht zu erhalten. Da gehts uns schon besser, mit unseren 8 Solarpaneelen und dem Windgenerator erzeugen wir genuegend eigenen Strom, um uns das nervige Motorengeraeusch zu ersparen.
Raiatea and Tahaa are surrounded by just one reef, so we sailed within the lagoon all around Tahaa. Anchorages are pretty perfect for catamarans, its always 7ft of sand and good holding. Many charter yachts are sailing (well in fact most of them just use the engines no matter what wind they have) here in this area, Raiatea is the main base for charters in french Polynesia. Its quite easy to see whats a charter yacht and whats an owners yacht - all the charter boats leave their anchorage late afternoon cause they need water. They dont collect rain water and have no watermaker so they cant stay overnight in a lonesome bay. We saw a manual on a charter yacht and it stated: have the engine on for at least 4 hrs per day.... well they also need a lot of power, we have our windgen and 8 solar panels so we avoid the noise and pollution in the fantastic anchorages here in the pacific.
Sylvia, die Onotoa und im Hintergrund Bora Bora

Ja so heisst der Ort in Tahaa wirklich, sind halt A-Fans dioe Polynesier....

Frangipanis, echt natuerlich und der Kranz selbst geflochten, gesehen auf einer
Hochzeitsfeier in Tahaa

Sunday, March 19, 2017

Dinghy Cover

Endlich haben wir es.....noch dazu in Sylvias Wunschfarbe....
After long discussions we finally got the cover today.....
Erstmals in diesem Blog: ein Handyfoto....sorry fuer die schlechte Qualitaet

Friday, March 17, 2017

Raiatea II

Raiatea II
Einmal sind wir schon rund um die Insel gefahren, aber diesmal mit dem Auto. Die 95km waren uns mit dem ganglosen Klappradl doch etwas zu viel, ausserdem ist die Strasse hier nicht so wie in Huahine immer eben an der Kueste entlang.
Ausgleichssport haben wir aber doch betrieben, wir haben den Berg ueber dem Hauptort bestiegen (ok - so arg wars net, es war eine Strasse rauf) und wurden mit einem phantastischen Ausblick ueber Raiatea und Tahaa und Onotoas Ankerplatz belohnt. Diese beiden Inseln liegen unmittelbar nebeneinander und werden von einem gemeinsamen Riff umschlossen.
We again "circumnavigated" an island but this time we rented a car. 50 miles on our small bikes was too much to handle, the road rounding Raiatea isn't just all along the coastline, its always a bit up and down. We climbed (ok there was a road upto the top...) the mountain next to Uturoa, overlooking Raiatea and Tahaa and our anchorage. Both are close to each other and protected by just one reef.
Blick auf Uturoa, im Hintergrund links ist Tahaa und neben der kleinen Insel
in der Mitte ankert die Onotoa

unser Ankerplatz, rechts neben der Insel ist die Einfahrt dazu, nur 1,60m tief

unglaublich, dass hier Palmen wachsen......



Sunday, March 12, 2017

Raiatea

Wir hatten eine ruhige Ueberfahrt von etwas mehr als 20 Seemeilen von Huahine nach Raiatea, erstmals heuer haben wir unseren Spinaker verwendet - mit diesem grossen Segel(120qm) machen wir auch bei sehr wenig Wind gute Fahrt voraus.
Hier in Raiatea ankern wir auf einem "Katamaranankerplatz" unweit des Hauptorts Uturoa. Vor dem Ort ist ein kleines Motu (Insel) und unmittelbar daneben ist eine sehr seichte Durchfahrt (1,60m tief!) zu einem Ankerplatz in einem Becken, welches ebenfalls weniger als 2m Wassertiefe aufweist - aber zum Glueck alles Sand und keine Korallenstoecke. Natuerlich sind auch hier die Oesterreicher wieder gut vertreten, die L'Avenir aus Oberoesterreich liegt seit ein paar Monaten in Uturoa und der Sohn Jan geht hier sogar in die Schule. Bis jetzt haben wir uns immer zufaellig getroffen, einmal in  schon in Dominica in der Karibik und letztes Jahr hier im Pazifik auf Raroia in den Tuamotus.....diesmal wussten wir, dass die L'Avenir hier in Raiatea liegt.
We had a great trip with light winds from Huahine to Raiatea, we used our spinaker for the first time this year. Now we are on anchor on less than 6ft just in front of Uturoa, the way through the corals to the anchorage was quite a tricky experience.
Moto kurz nach der Riffeinfahrt von Raiatea

Toller Wolkenturm

Regenbogen vor Uturoa

Wie immer auf den Societies....volles Obstnetz

Wednesday, March 1, 2017

Pareo

 Sylvia hat auch gemalt, die Kuenstlerin hat vieles erklaert und es war sehr interessant. Ihre handbemalten Pareos sind wirklich sehr schoen und immer Unikate.
Sylvia also tried some Pareo painting, Natalie (the artist) explained a lot about the technique so it was very interesting to see how a handpainted Pareo is made.





Huahine Iti

Eigentlich besteht Huahine aus zwei Inseln, durch eine kleine Bruecke verbunden. Wir ankern jetzt (wieder ganz alleine) in Avea, am Suedende der kleineren Insel Huahine Iti. Wir haben im Hauptort noch den Kuehlschrank gefuellt, Sylvia baeckt Brot und ich mache meinen beruehmten (!) Mangokuchen. Natuerlich sind wir auch wieder mit dem Rad rund um die Insel gefahren. Immer freundliche Leute, alles ist sehr sehr sauber und die Strasse rund um die Insel halbwegs flach. Einmal waren wir bei einem polynesischen Buffet; die Speisen in Bananenblättern eingewickelt garen im "Erdofen, der mit heissen Steinen ausgelegt ist. Sehr interessant war auch unsere Besichtigung einer Vanillefarm, sehr aufwaendig wird hier jahrelang auf die Ernte gewartet - so wird verstaendlich, dass ein paar Schoten dann sehr teuer verkauft werden.
Huahine is actually two islands, we are now on anchor at the southern end of the smaller island, Huahine Iti. Our "Lonely Planet" guide says......if you are looking for party, head elsewhere...and thats exactly how it is. We again had a tour with our bikes around the island and thats the best way to get in contact with locals.

Erdofen
Suedende von Huahine

Hmmmmm......

Idyllischer Ankerplatz

Vanilleplantage

Wednesday, February 22, 2017

Huahine Radtour/Bike tour #2

Bis zum Beginn eines Wanderweges im Norden von Huahine sind wir  geradelt, dann gings ins Inselinnere zu Fuss weiter. Der Weg fuehrte durch den  dichten Dschungel zu einem "Marae", einer religioesen Kultstaette der Ureinwohner - entstanden vor etwa 500 Jahren. Leider wurden viele davon von etwas uebereifrigen Missionaren zerstoert, wir haben jedoch den Eindruck, dass die heutige Bevoelkerung sehr starkes Interesse an der urspruenglichen Kultur hat. Hier in Huahine werden auch die alten Fischfallen revitalisiert, sehr interessant wie einfach und wirkungsvoll diese funktionieren. Auch Tattoos sind ein wesentlicher Teil alter Kultur und traditionelle Motive sehr oft zu sehen. In Europa sind ja eher mehr Arschgeier und Anker zu sehen, so etwas gibt es hier ueberhaupt nicht. Beim Rueckweg haben wir dann noch mitten im Wald ein paar halbfertige Kanus gesehen, mit der Motorsaege aus grosssen Bauemen geschnitzt. Wofuer die allerdings gebraucht werden ist uns nicht ganz klar, rudern ist zwar Nationalsport in franz. Polynesien aber die Boote sind heutzutage ausnahmlos alle aus extrem leichten Materialien (GFK, Kevlar...). Am Strand unterhalb gibt es aber ein kleines Museum, moeglicherweise sind die Holzkanus fuer dieses bestimmt. Zurueck zum Hauptort sind wir dann nicht die gut asphaltierte Hauptstrasse sondern eine Sandstrasse geradelt, Sylvia war ganz schoen nervoes bei den grossen Lacken.
Another trip with our bikes to the northern end of Huahine, from there we hiked up the hill to one of the old "Marae social and religious places of the ancient Polynesians. Many of them had been destroyed when missionaries came to French Polynesia (from about 1800 on) but there is a lot of renovation now and it looks like the people today are interrested in their old culture. Old fish traps here in Huahine had been built up again - an easy way to catch fish and traditional tattoos can be seen on almost every body.
Einbaumproduktion im Dschungel

Fischfalle

...ueberall wo Maraes sind da sind auch Mosquitos

....doch nicht so tief wie befuerchtet.....

Monday, February 20, 2017

Moderne Navigation / Navigation today

Heuer jährt sich die Entdeckung Tahitis durch Europaeer erst zum 250ten Mal, der Brite Samuel Wallis war 1767 der Erste hier, nur wenige Monate spaeter kam dann der Franzose  Antoine de Bougainville (der Erste franzoesische Weltumsegler) und 1769 war James Cook im Auftrag der London Geografic Society hier - deshalb heissen die Inseln auch "Gesellschaftsinseln". Ihr merkt schon, Blog lesen bildet auch - also mach ma gleich weiter.... die alten Seefahrer hatten es ungleich schwieriger als wir heute, nur mit Sextanten in unbekannten mit Riffen gespickten Gewaessern gingen hier unzaehlige Schiffe verloren. Von der langen Anreise waren die Mannschaften schon heftig dezimiert, wer es dann nach einem Schiffbruch noch bis an Land schaffte, landete moeglicherweise im Kochtopf. Erst Cook hat das Verpflegungssystem revolutioniert und so kamen dann mehr Schiffe hier im Pazifik an, nicht unbedingt zum Vorteil der Ureinwohner. Sklavenjaeger und Krankheiten haben oftmals 90 Prozent der Bevoelkerung hinweggerafft.
Unsere Moeglichkeiten sind dank Internet (=genaue Wettervorhersage) und moderner Navigation ungleich besser. Fuer die Insider, so wird auf der Onotoa navigiert: Aussen am Steuerstand ist ein Raymarine C80 Plotter, innen haben wir einen Ipad mit der selben Software wie aussen (Navionics Gold) und dann noch einen billigen Samsung Computer mit Open CPN Karten mit zusaetzlichen Karten-overlays (fast) aller Pazifikinseln von Google Earth. Einen weiteren kleinen Computer haben wir dann noch (mit allen Karten gespeichert) als Backup - Papierkarten haben wir keine an Bord. Wie unsere Navigation dann aussieht seht ihr auf den nachfolgenden Bildern.
In June 2017 it will be 250 years (only) since the first Europeans arrived in Tahiti, Captain Samual Wallis was just 6 month ahead of the french sailor Antoine de Bougainville. Two years later the first voyage of James Cook was sponsored by the London Geografic Society and thats why the islands here are also called the "Societies". Sailing was quite dangerous in ancient times, unknown reefs, armed ships of other nations, no internet with weather forecasts and over 50 percent of the crews died before they even arrived here at the other end of the world. It was James Cook who organized new provisioning (well you cant navigate a big sailing ship without proper crew) and from that time on more ships arrived here, which wasnt that good for the locals either. Upon contact with Western sailors and traders the population on some islands declined for almost 90 percent.
Its much easier for us nowadays, modern navigation, internet and computers are on every boat - we have a chart plotter outside and 3 independent computers with all necessary maps of almost every pacific island. Check the following pics top see how its done at Onotoa.

Das ist die Uebersichtskarte Tahiti/Moorea auf Open CPN

Moorea etwas detaillierter, in der Mitte oben die beiden grossen  Buchten,
Cook Bay rechts  und Opunohu Bay links

Moorea mit Google Earth

Die Einfahrt in die Opunohu Bay von Open CPN

....und hier die Einfahrt mit dem Google Earth overlay (KAP file), gelb ist die
Route der Onotoa, das rote Booterl sind wir

Hier noch der Screenshot von unserem Ankerplatz, die zwei weissen Schiffe neben
uns  sind natuerlich  nicht echt, die waren halt grade dort als der Google Satellit das
Bild  aufgenommen hat

Ende eines Traumes....moderne Navigation alleine ist nicht alles, zu so einem
Schiffbruch kommen aber oft mehrere Faktoren zusammen, der Lagoon Cat stand
 bis gestern in Fare/Huahine - keine 500m von unserem Ankerplatz auf dem wir vor
 zwei Tagen  mitten in der Nacht auch 45kn Wind hatten und das alles zwischen
den Riffen


Sunday, February 19, 2017

Huahine Radtour / Bicycle tour

Huahine Radtour/Bike tour

Eine Nachtfahrt hat uns von Moorea nach Huahine (85sm) gebracht und gut geschuetzt hinter dem Riff ankern wir vor Fare, dem Hauptort der Insel. Natuerlich wollen wir uns auch diese Insel etwas genauer ansehen und  das bewoelkte Wetter am ersten Tag hat uns gleich zu einem Radausflug eingeladen - einmal rund um die Insel. Leider nur fast und nicht immer der Kueste entlang, die Bergwertung hat uns dann bei 30 Grad und viel Luftfeuchtigkeit ganz schoen ins Schnaufen gebracht.
Die Abfahrt war dann schon lustiger, zumindest so lange bis wir bemerkt haben, dass die Bremsen rauchen (wirklich wahr!).
Trotzdem war es ein toller Tag, so schoen langsam durch die Landschaft radeln ergibt ganz andere Eindruecke als mit dem Auto zu fahren, irgendwie so wie auf einen Berg rauf zu Fuss oder mit der Gondel. Wenn man zu Fuss geht ist der Ausblick schoener und der Kaiserschmarrn schmeckt auch besser!
Jetzt muessen wir aber warten bis eine Schlechtwetterfront durchgezogen ist, recht viel Wind und immer wieder Regen aber in zwei Tagen soll es wieder vorbei sein. Hoffentlich auch fuer unsere Freunde von der Esperanza und der Cinderella, die sind ca. 250 Seemeilen weiter nordoesterlich in den Tuamotus und dort ist noch viel mehr Wind und Regen als bei uns hier in Huahine. Den erzwungenen Bordtag haben wir dann mit Marmelade kochen verbracht, die vielen gefundenen Mangos, Papayas,
Maracujas muessen ja irgenwie verarbeitet werden.
We sailed overnight from Moorea to Huahine and Onotoa is anchored just behind the reef in front of Fare, the main city at Huahine. Well in fact its just a small sleepy village but the supermarket is outstanding. We again took our bicycles ashore and had a great trip all around the island. Not all of the road was along the shoreline and when we climbed Huahine´s summit Sylvia promised to watch the "Tour de France" this year on TV with me. We collected lots of fruits on the way (mangos, maracujas and papayas) and its bad weather now here with lots of rain and wind so we have plenty of time to prepare some jars of tropical marmelade.





Monday, February 13, 2017

Moorea Rochen / Rays

Offensichtlich an Boote und Touristen gewoehnt, sind die Rochen hier nicht besonders scheu (auch Sylvia nicht mehr!), eine Meile von unserem Ankerplatz ist ein grosses Hotel und dort werden sie gefuettert und kommen sogar um zu betteln, auch Haie und Seevoegel lassen sich die Gratismahlzeit nicht entgehen.
Lots of rays here on our anchorage just next to the entrance of the Opunohu bay, they get even fed so they are used to boats and tourists.

Die gepunkterlten schwimmen direkt neben der Onotoa, die betteln nicht

Das ist einer der Schnorrer-Rochen, macht Sylvia im Hintergrund Chi Gong um ihn zu besaenftigen?



Moorea / Opunohu Bay

Schon Captain Cook hat vor nicht einmal 250 Jahren (genauer gesagt - es war 1769) in Moorea geankert, hier gibt es im Norden zwei Buchten, die etwa 1 1/2 Seemeilen (fuer Landratten: 2km) das Land einschneiden und die steilen Berge teilen. Eine ist die Cooks Bay, die andere die Opunohu Bay - ach ja, uebrigens hat Cook NICHT in der Cooks Bay geankert....wir sind ihm beinahe gefolgt und ankern vor dem Eingang in die Opunohu Bay. Ein stark gewundender natuerlicher Kanal windet sich zwischen den Korallen durch und endet in einem Becken mit tuerkisem Wasser. Hier liegt die Onotoa jetzt in knapp mehr als 2 Meter Wassertiefe auf feinem Sand und auch ein extrem heftiger Gewittersturm (Squall genannt) mit 45 Knoten Wind war hinter dem breiten Riff kein Problem. Manchmal kommen Ausflugsboote mit Touristen hier her fuer einen kurzen Badestopp und die laestigen Wassermopeds fahren im Konvoi vorbei (ich wuerde diese Scheissdinger echt verbieten!),
aber wenn kein Kreuzfahrtschiff da ist dann herrscht hier Ruhe.
James Cook was here on his first voyage at 1769 and he anchored in the Opunohu Bay (and not the Cooks Bay) a couple of days. We almost did the same but we found a nice anchorage outside the bay and even a squall with 45 knots of wind was no problem here, we are well protected from the outer reef. Every second day or so a cruising ship arrives here in the Opunohu Bay and all these f.....g waterscooters (i would put an import ban on them!) disturb the tranquill anchorage with its turquoise water. Latest at 1600 the crusing ships depart from here and then its just the noise of the waves breaking on the reef.



Wednesday, February 1, 2017

Tahiti Wetter /Weather

Nur in der frueh zeigen sich die hohen Berge von Tahiti wolkenlos, dann sind sie meisst von schweren Regenwolken verdeckt. Gestern war ein besonders Schauspiel als die Sonne kurz vor Untergang in einer besonders dichten Regenwand verschwand....
Only in the morning you can see the mountains of Tahiti, ab about 0800 it gets quite cloudy and rainy up there. Yesterday evening just before sundown there was a heavy squall which covered the sun completely....

Hinter den ankernden Schiffen ist Moorea



Sunday, January 29, 2017

Tahiti - Markt/Market

Kaum den Oesterreichern von" ESPERANZA" und "CINDERELLA" in den Tuamotus "entkommen" waren wir nicht lange ohne heimatlichen Kontakt - nur kurz an der Boje sind auch schon Lambrini und Erwin von der "SAGITTA" da, die beiden kennen wir schon aus Panama. Also eigentlich kennen wir uns schon laenger, da die beiden vor etwa 2 Jahren schon mal an unsere Firma gemailt haben und etwas betreffend Hundetransport fuer ihren kleinen lieben "Othello" wissen wollten. Selbstverstaendlich ist dann Othello bei mir gesessen um gekrault zu werden, als wir uns auf der Onotoa zum Sundowner getroffen haben.....
Jeden Sonntag ab 0400 Uhr frueh ist grosser Obst/Gemuese - und Fischmarkt in Papeete, ok also so zeitig waren wir nicht dort, aber um 0600 Uhr standen wir schon vor der Marina auf der Strasse um per Autostopp (Sonntags gibts keine oeffentlichen Busse!) die ca. 10km nach Papeete zu kommen. Natuerlich hatten wir immer auch Glueck und schon das erste Auto nahm uns alle 4 mit - noch dazu ein Fremdenfuehrer, der uns wie bei einer richtigen Tour was ueber Tahiti erzahlt hat!
Der Markt selbst war dann recht schoen, keine Touristen sondern nur Tahitianer, die fuer den Sonntagsbraten einkaufen,
Erwin konnte bei den Crepes nicht widerstehen - also musste ich ihm helfen ;-))

Its always surprising how many austrians are here in French Polynesia, we just left "Esperanza" and "Cinderella" behind at Fakarava and here in Papeete right  after arrival a dinghy came with Lambrini and Erwin of "Sagitta" on board. I had some email contact with them about two years ago when the asked about transport of their dog to Panama and finally we met in Panama last year - but it was a surprise to see them again here in Papeete. 
Sunday is market day in Papeete, it starts quite early at 0400, we stood on the road in front of the marina at about 0600 and hitchhiked - the very first car stopped and we had a free ride to the town, there is no bus service on sunday here in Tahiti. The market is just for locals looking for some fish and fruits and vegetables for the sunday lunch/dinner.



Tunfisch

Schwertfischfilet um 8,00 Euro/kg








Thursday, January 26, 2017

Tahiti / Papeete

Von Faaite sind wir wieder zurueck nach Fakarava und haben dort auf fuer uns guenstigen Wind zur Überfahrt (250 Seemeilen) nach Tahiti gewartet. Nachdem eine Schlechtwetterfront durchgezogen ist - die hat in Papeete fuer Sturm (50 Knoten) und extremen Regen und Ueberschwemmungen gesorgt, sogar der Flughafen war fuer einen Tag geschlossen - hat es dann die gehoffte Winddrehung gegeben und wir sind sehr gemuetlich in zwei Nachtfahrten nach Tahiti gesegelt. Jetzt sind wir wieder in der Zivilisation mit Einkaufen und Internet, in Fakarava war das letzte Versorgungsschiff kurz nach Weihnachten und entsprechend leer waren die Regale im Supermarkt.Hier in Papeete bekommen wir auch alles fuer unsere kleinen Reparaturen und diverse Ersatzteile bzw. auch einen neuen Kuehlschrank.
Franzoesisch Polynesien besteht aus fuenf Inselgruppen:
Marquesas (Hiva Oa, Fatu Hiva, Ua Huka, Ua Pou, Nuku Hiva und Tahuata
Australs (fuen kleine Inseln ca. 350 Seemeilen suedlich von Tahiti)
Gambier (Mangareva)
Tuamotus (ca. 70 Atolle)
Society Islands oder Gesellschaftsinseln (Tahiti, Moorea, Bora Bora, Tahaa, Huahine, Raiatea und ein paar kleinere noch)
Da wir die Societies ueberhaupt noch nicht kennen haben einen Abstecher dort hin geplant, es gibts dann wieder die Moeglichkeit zu wandern, denn alle diese Inseln sind gebirgig - auf den Tuamotus ist ja nix hoeher als vielleicht 5 Meter.


We sailed back to Fakarava and waited quite a long time for the right wind for the trip down to Tahiti. It was very windy in Papeete and lots of rain, even the airport had been closed down for a day! Just the next day the wind was perfect for us so we had a great trip and two days later we are now anchoring right in front of the Taina marina at Papeete. Here we will get some spares, a new fridge and some fruits and vegetables. There was no supply ship in Fakarava for almost a month so you can imagine that the small local supermarket had been almost sold out. Now we are planning to visit the Society islands to get some mountain hiking - the last two month our highest elevation was about 10 feet in the Tuamotus.
nach der Ueberfahrt ein gutes Fruehstueck,.,.,.,



Thursday, January 19, 2017

Katamarane koennen nicht segeln / Cats cant sail

....oder doch?? Da wir Zeit haben warten wir immer auf den "richtigen" Wind, ich denke aufkreuzen ist mit jeder Fahrtenjacht eine eher muehsame Angelegenheit und motoren gegen den Wind kommt sowieso nicht in Frage. Auf dem Bild unten sieht man, dass wir mit dem Wind von hinten (fuer die Experten - ab ca. 120 Grad) immer nur mit unserem sehr grossen Vorsegel fahren.
....are you sure?? Maybe you just think so cause many cats you see are motoring with inexperienced charter crews. from Greece to the Tuamotus we logged about 30000nm and less than 500 hours on each engine include lots of anchoring manoevers as we never stay in marinas. So waiting for the right wind is the answer, no matter what boat you have!
Dem Riff entlang kurz vor dem Durchgang (Pass) an Fakaravas Suedseite. Einer von uns meisst vorne am Ausguck,  immer gut auf die "Bommies", das sind grosse Korallenbloecke die wie aus dem nichts aus dem etwa 30-40 Meter tiefen Wasser der Lagune auftauchen, aufpassend - diese sind  auf keiner Seekarte eingetragen .

Tuesday, January 17, 2017

Haie / Sharks

was fuer ein Erlebnis.....
what a thrill.....
video




Faaite / Grill - BBQ

Der Wind war unguenstig um weiter in Fakarava-Sued zu ankern also sind wir 15 Seemeilen weiter nach Faaite gesegelt.
Was gibts in Faaite: einen Baecker, die Post, einen "Supermarkt" und ca. 350 Einwohner. Nach zwei Tagen war uns dann der Trubel im Hauptort zu gross und wir sind in der Lagune zwei Seemeilen weiter zum Flughafen gefahren. Bei nur einem Flug pro Woche haelt sich die Laermbelaestigung in ueberschaubaren Grenzen und die Grillage mit "Esperanza" und Ocean Fever" war ein Erlebnis - bitte die Bemerkungen unter den Bildern lesen - so grillt man in der Suedsee!
The wind turned into onshore at Fakarava south so we sailed down to Faaite and there you can find: a bakery, a postoffice and a so called "supermarket". Two days later we had experienced enough of the hectic of the big city (about 350 people live at Faaite) so we changed the anchorage and moved next to the small motu where the airport is located - noise shouldnt be a problem with just one flight a week - and thats where we had a great BBQ with the crews of "Esperanza" and "Ocean fever".
1.trockene Palmblaetter und Kokosnuesse sammeln

2.versuchen trotz Wind ein Feuer zu machen

3.warten bis die Kokosnuesse eine holzkohlenartige Glut ergeben

4.Damen zur Oberaufsicht bereitstellen (zwecks Fachkommentar!)

5.geduldig werten bis die Faaitianischen Tiefkuehlhendln endlich Farbe bekennen

6.die Huehner vor den Flammen retten (weil es den Oberaufseherinnen zu langsam ging wurde nachgelegt)