Sunday, December 27, 2015

Trauminsel / Island of Dreams

Die Insel heisst DUPWALA und Interessenten sollten sich beeilen - die stetige Brandung wird eines Tages die Insel ganz fortgespuelt haben.
If you wanna buy DUPWALA - hurry up, maybe in just a couple of years it will be washed to the sea completely.

Kuna Yala / East Coco Bandero

Nicht Glatteis und Nebel sind hier das Problem sondern die Wellen die an den Inseln nagen.
It looks like reef protection is a heavy problem all over the San  Blas islands.




Saturday, December 26, 2015

Kuna Yala / Nargana-Corazon de Jesus

Einkaufen in den San Blas Inseln - immer ein Erlebnis.....zum Glück hat man ja Freunde, die aus der Zivilisation Panamas alles bringen was es hier nicht gibt - und das ist recht viel. Danke an die Esperanza Crew!
Shopping in the San Blas islands - what an experience.  Its nice to have friends on the mainland of Panama who organize all the fruits and vegetables which are not available over here. Thanks to the crew of "Esperanza".

Im vorderen Teil des Supermarkts ist die Baeckerei

Thursday, December 24, 2015

Kuna Yala / Green Island

Zwei gemuetliche Segelstunden und wir ankern jetzt vor Green Island. Zum Fruehstueck gabs Kekse von Theresas Oma und natuerlich wie immer frischen Obstsalat, jetzt am Abend britzeln die Veggie Schnitzel (Seitan und Kuerbis mit HaferflockenpanierO) schon in der Pfanne und dazu gibts Erdaepfelsalat.....Hhhmmm
Two hours of pleasant winds and now we are anchored right in front of Green Island - yes its GREEN and CLEAN, we never saw something like that before in the Kuna Yala islands.


Saturday, December 19, 2015

Kuna Yala / Holandes Cays

Eine halbwegs kleine Einfahrt, aber bei gutem Wetter kein Problem, und wir liegen in den Western Holandes vor Ukupsuit. Zwei Tage in ganz ruhigen und glasklaren Wasser, schoene Korallen und keine Muecken - was will man mehr. Dazu wird dann noch abwechselnd auf einem der oesterreichischen Schiffe gekocht, danach trennen sich vorerst die Wege der Brightstar, der Esperanza und der Onotoa. Wir sind inzwischen zurueck in der "Zivilisation", haben unsere ersten Gaeste vom Flughafen Tocumen abgeholt und sind wieder zureuck nach Carti und gleich weiter zu den Eastern Lemmon Cays.
Crystal clear water, a amsll entrace and we are anchored next to "Brightstar" and "Esperanza", easy living....good food, good weather and  no mosquitos (and no internet). Now we are already back to civilization, some shopping in Panama and on the return we picked up our next visitors from Tocumen airport. The road to Carti is only open for 4WD cars, there is just one road to that area.

Unser Ankerplatz
Die Esperanza in der Einfahrt

Brightstar im Sonnenuntergang

Canneloni special, seht ihr den Weihnachtsschmuck?

Saturday, December 12, 2015

Kuna Yala / Coco Banderas

Ein paar Meilen weiter, vier kleine und - wie immer hier - flache Palmeninseln, jetzt ankern wir in den Eastern Coco Banderas Cays. Neben den Inseln gehts gleich mal auf etwa 12-20 Meter steil runter und das macht das Ankern hier spannend. Viel Platz ist ja nicht zwischen den Inseln, besonders weil ja die Nachbarn von der Esperanza und der Brightstar mit ihren riesigen Schiffen auch hier liegen. Die arme kleine Onotoa muss sich da immer irgendwie reinquetschen.
We only made it a couple of miles to the next group of islands and now we are on anchor at the Eastern Coco Banderas. Four scenic tiny islands, full covered with large coconut trees and a white sandy beach....
Living on an island, oh boy, we're having fun
Living on an island, thinking 'bout the things I've done
(Status Quo, 1979 )
Anchoring here in the San Blas islands is always a bit tricky, there is limited space to swing and water gets quite deep very fast. Well and you have to watch for corals all the time.
Olosicuidup, wo ist Robinson??

Friday, December 11, 2015

Kuna Yala 2

Aufmerksames und genaues Navigieren ist hier unbedingt erforderlich, viele kleine Riffe und Untiefen sind hier im gesamten San Blas Archipel und die veilen gestrandeten Segelboote zeugen von der Gefaehrlichkeit des Gebiets.
Careful navigation is a must in the san Blas Island, many stranded sailing boats are on the reefs, sailing here is pretty different to the Windward/Leeward islands.



Gelb=Riff, Grau=Insel, Rot=Onotoa.
Das ist ein Screenshot von unserem Ankerplatz, fuer alle Insider: Programm Open CPN,
Seekarte ist von Eric Bauhaus, hochgeladen ins Programm von Florian/Esperanza



Das ist die "Seekarte" von Open CPN und die von Raymarine sieht kaum anders aus.
Gefahrloses Navigieren isgt damit unmoeglich

Thursday, December 10, 2015

Kuna Yala

Kurz nach Sylvias Ankunft sind wir wieder in den San Blas Archipel gefahren und sind jetzt mit zwei anderen österreichischen Booten, der Esperanza und der Brightstar, unterwegs um die schönsten Plätze zu erkunden. Die werden wir dann mit unseren Besuchern anfahren und freuen uns schon Weihnachten und den Jahreswechsel in dieser wirklich einmaligen Inselwelt zu verbringen.
Shortly after Sylvias arrival we sailed to the San Blas archipelago and now we are anchored right next to Waisaladup/Green Island. In a week we will have our first visitors on board and we already try to arrange the pick up and provisioning which is not that easy here.

Saturday, November 28, 2015

Portobelo

Portobelo wurde am 2. November 1502 von Christoph Kolumbus entdeckt. Eine der beiden Linien der spanischen Silberflotte segelte ab 1561 jeden August von Spanien zum Endpunkt des Camino Real de Castilla de Oro. Dieser Weg fuehrte von Panama-Stadt am Pazifik hier her. Diesere 80 km lange Pfad war die wichtigste Handelsroute für den Transport des in Südamerika eroberten und ausgebeuteten Goldes und Silbers während der spanischen Kolonialherrschaft in Lateinamerika.
Dies lockte immer wieder Piraten zu Angriffen auf den Hafen. 1596 starb der englische Freibeuter Francis Drake an Fieber, während er versuchte den Hafen zu erobern und zu plündern. Im Jahr1668 eroberte der Freibeuter Henry Morgan die Stadt von der Landseite aus. Nachdem er die Bewohner beraubt hatte, erpresste er mit der Drohung, die Stadt niederzubrennen, von den spanischen Behörden in Panama noch ein beträchtliches Lösegeld, ehe er und seine Männer wieder davonsegelten.
Columbus first saw the bay of Portobelo in 1502 and from 1597 on the Spaniears used this harbour for their fleet to bring back all the stolen gold and silver from South America back to the Spanish mainland.  Thats also where Francis Drake died of dycentery in 1596 and he was buried in a lead coffin near Portobelo at sea - so take care if you drop your anchor here! Henry Morgan led a fleet of 450 pirates and his forcers plundered Portobelo.


Friday, November 27, 2015

Isla Linton

Bald kommt die Frau Admiralin an Bord, also letzte Anstrengungen um die Onotoa auf Hochglanz zu bringen. Der Ankerplatz vor der Isla Linton ist sehr gut geschuetzt, aber das Wassser ist recht tief hier - bei etwa 12 Meter halten 65 Meter Kette das Boot sicher in der Bucht. Ganz unbewohnt ist die Insel nicht, ein paar Affenfamilien leben hier und zeigen unglaubliche Kunststuecke.
Isla Linton is a perfect  anchorage, the water is quite deep here so we have almost 200ft of chain out to keep the boat safe all the time. The island is uninhabitated exexpt for some monkey families which occupy the beach. Our Panama cruising guide (thanks to Eric Bauhaus, its impossible to cruise here without it) says: be cautious...they appear very friendy at first....

Sunday, November 22, 2015

Erste Ausfahrt / First trip

Gleich die erste Ausfahrt war mit zwei Freunden  und wir hatten eine Woche lang viel Spass, Auch wenn das Wetter nicht immer perfekt war, der Kuehlschrank war gut gefuellt mit Heineken und Balboa (Panamas lokales Bier).
On the first trip good friends had been on board and we had a lot of fun in the San Blas islands. The fridge was on full power all the time to keep all the beer cool.
W.vor seiner Insel, weibliche Kandidaten bitte melden!

F.vor seiner Insel, Kontaktanfragen zwecklos (auch die Insel ist unverkaeuflich)

Sunday, November 8, 2015

Start

Es ist wieder soweit.....viel Arbeit um die Onotoa wieder fuer die neue Saison
vorzubereiten. Abseits vom Trubel ist die Versorgung nicht ganz einfach.
Here we go - its a lot of work to get the boat started, provisioning here is not that easy.

Sunday, June 21, 2015

Sommerpause / Summer break

Die Onotoa steht jetzt in einer gut geschuetzten Bucht etwa 30km oestlich des Panamakanals zwischen den Mangroven und wartet auf uns.....Panamarina hat alle Katamarane in eine Reihe gestellt und wir haengen an 4 Moorings.Panamarina is in a well sheltered bay about 20nm east of the entrance to the Panama channel and thats where Onotoa is waiting for our return....
Ganz links die Onotoa

Tuesday, June 9, 2015

Kuna Yala / San Blas

Kuna Yala ist ein Archipel von 380 Inseln etwa 70 Seemeilen oestlich von Colon  - in Colon befindet sich die Einfahrt von der Karibik in den Panamakanal. Bewohnt werden die Inseln  und das umliegende Festland von etwa 55000 Indianern, vor der Entdeckung durch die Spanier waren es etwa 10 Mal mehr. Die Inseln sind nur ca. 1 Meter hoch und umgeben von langen Barriereriffen, innerhalb dieser Atolle ist das Wasser recht ruhig und es gibt es auch nicht mehr so starke Winde wie in der uebrigen Karibik. Chartersegler gibt es hier keine, es gibt keine Versorgung mit Wasser und Strom, keine Restaurants und auch keine Bojen. Manchmal kommen Kunas mit einem Boot voll mit Obst und Gemuese und dann haben wir wieder Ananas, Mangos, Maracujas, Bananen, Platanas (Kochbananen), Kartoffel, Tomaten, Gurken und Zwiebel.

Es gibts auch noch Fischer und fuer ein paar Dollar bekommen wir frischen Fisch oder Langusten. Es geht also auch ohne Supermarkt, Grundnahrungmittel wie Reis, Mehl, Zucker,  Milch und Nudeln haben wir ja sowieso an Bord. Zum Fruehstueck einen frischen Obstsalat , zur Jause Sylvias beruehmtem Bananenkuchen und am Abend Lobsterspaghetti oder Fisch mit Bratkartoffeln....mmhhhhh.....
Kuna Yala is located about 70nm east of the caribbean entrance to the Panama channel. All the islands are max. 4 feet elevated and protected by reefs. Sometime local Kunas sell fruits, vegetables, fish of lobster so even without supermarket we survived for almost one month.....


Auf dieser Insel lebt wirklich jemand

Ankerplatz in den Chichime Cays

Panama - Kuna Yala - Lemmon Cays / Caya Lemmon


Panama –  Kuna Yala - Lemmon Cays / Cayo Lemmon
So teuer haben wir noch in keinem Land einklariert, 193 USD kostet das „Crusing Permit“ fuer ein Jahr, dazu die Einwanderungsbehoerde mit 100 USD pro Person und dann noch die Kuna Yala fees von 20 USD pro Person plus 20 USD fuers Boot – also insgesamt 553 USD!
Gleich nach den Einreiseformalitaeten  sind wir von der Flughafen- und Zollinsel Porvenir ein paar Meilen weiter in den San Blas Archipel gefahren und haben zwischen den Riffen der Lemmon Cays (Caya Limmon) ganz ruhig geankert. Rundherum immer wieder Schiffswracks, die Navigation hier ist recht anspruchsvoll und die elektronischen Seekarten sind nicht sehr genau. Man muss also schon sehr konzentriert fahren, besonders wenn man, so wie wir, in der Nacht ankommt. Wenn wir nicht sicher sind wie die Einfahrt in einen uns unbekannten  Hafen tatsaechlich ist , dann nehmen wir schon am Vortag das Tempo zurueck , rollen etwas vom Segel ein und machen noch eine zusaetzliche Nachtfahrt, um dann mit dem ersten Morgenlicht einzufahren. Bei Porvenir ging das aber in der Nacht recht gut, die Einfahrt ist halbwegs breit und auch tief und wir hatten zusaetzlich zu den ungenauen elektronischen Karten auch noch einen guten Reisefuehrer fuer Panama. Danke dafuer an die Tiroler Crew der „Muoza“ die wir in St.Marteen und dann wieder in Trinidad/Kuba getroffen haben.
Checking in at Panama was the most expensive  we ever had. The cruising permit valid for one year for the boat was 193 USD, the immigration fee fort he crew was 100 USD each and the special fees fort he Kuna Yala area another 60 USD – so in total we paid 553 USD!

Right after we had been cleared in we left Porvenir (just the small airport and the customs office is located there) for the Lemmon Cays (Cayo Limmon).  Thats what the cruising guide says about it: ...the anchorage behind Iskardup is a perfectly sheltered mangrove-lined retreat for the average sized yacht with a reef savvy skipper. Few will venture here because oft he complicated approach.....
Onotoa ankert vor dem Flughafen von Porvenir

Nein,wir haben natuerlich nicht auf der Insel geankert 

Ohne Detailkarten bzw. gutem Wetter sind die Riffe gefaehrlich

East South East Cays

Eine Tagesfahrt  (60sm) suedlich von Providencia befindet sich  ein halbmondfoermiges Riff von etwa 8km Laenge. Innerhalb sind unzaehlige Korallenstoecke und vier winzig kleine Sandinseln. Drei davon mit Palmen, auf  Cayo Bolivar sitzt das kolumbianische Militaer und bewacht diese, Wir sind mit dem Dinghi hingefahren und die freundlichen Soldaten hatten nichts dagegen,  dass die Onotoa  und die Brightstar davor ankern und wir (sehr unruhig) dort uebernachten. Auf der kleinsten Insel, der  Isla de la Virgen, steht nur eine Marienstatue. Von den East South East Cays sind wir dann in einer rauschenden Fahrt (neuer Rekord, 165sm in 24 Stunden) zur Isla Porvenir auf den Kuna Yala  (San Blas) Inseln vor Panama gesegelt.
60nm south of Providencia are the East  South East Cays, four  tiny islands.  Three of them  with coconut trees, on Cayo Bolivar are some colombian soldiers, watching and protecting them. The smallest island is just a piece of sand with a statue of the holy Mary. We asked the soldiers for a permission to anchor overnight and they all had been very friendly, so we spend a night there before we continued to Porvenir/Kuna Yala/Panama. It was the fastest trip we ever made, 165nm in 24 hrs.
Cayo Bolivar

Isla de la Virgen


Onotoa und Brightstar ankern vor der Isla de la Virgen

Auch wenn auf unserer Seekarte die Insel nicht vorhanden war, es gibt sie wirklich

Isla Providencia

Die Windvorhersage mit 13-18kn hat, so wie die Richtung auch gepasst, also raus aus
Grand Cayman zum naechsten Ziel, der zu Kolumbien gehoerenden Insel Providencia.
Mit der gemuetlichen Ueberfahrt wurde dann nichts, 60 Stunden  und mehrere
Gewitter spaeter bei durchgehenden 22-30kn Wind sind wir um 0400 Uhr morgens vorsichtig zum Riff einige Meilen noerdlich von Providencia gefahren. Dort waren wir dann 4 Tage  mit der Brightstar ganz alleine, nur riesige Rochen und viele Korallen mit bunten Fischen rundum. Wir haben dann noch eine Nacht vor dem „Hauptort“ der Insel geankert und dort eingekauft, die 150 USD fuer die Einreise haben wir uns erspart, also kein kolumbianischer Stempel im Pass.
The weather forecast was perfect so we started from Grand Cayman to the Isla Providencia, a small Colombian island about 360nm south oft he Caymans. Some thunderstorms and heavy winds on the way made it an quite uncomfortable 60 hrs trip,

at 0400 in the morning we rounded the reef of Providecia which is about 9nm miles north of the isle and we relaxed for four days.
Leuchtturm an der Nordspitze des Riffs


Providenciales voraus


Grand Cayman

Hotels, Banken und Kreuzfahrer – was will man mehr? Es gibt auch positives: ein langer schoener Sandstrand (leider mit vielen Hotels und „Wassersport“), die Korallenbloecke vor dem Hafen von Georgetown – ankern darf man dort sowieso nicht, es gibt einige Bojen. Ja und dann noch das kuriose Ein/Ausklarieren im Hafen. Da gibt es ein kleines Hafenbecken gleich neben dem „Containerhafen“, bestehend aus South Terminal und North Terminal.  Zoll und Immigration sitzen im North Terminal(South Terminal ist leer), also eigentlich ist es ja kein Terminal, sondern nur ein winziger Buerocontainer. So richtig interessant macht den Hafen aber die kleine Bucht, dort laueft schoen die Welle rein und zu allem Ueberfluss ist mitten drinnen auch noch ein Felsen.

Hotels, cruising boats and banking offices – thats Grand Cayman. There is nothing spectacular on the island beside the corals in the harbour of Georgetown and the nice sandy seven mile beach. Oh yes, there is something else: the customs check in which is located at the so called „North Terminal“ which is just a container, in a small bay. Opposite is the „South Terminal“ which is abandoned and right in the middle oft he bay is a rock. To make it perfect the swell rolls into the bay so most of t he time customs will answer  „no check in today due to weather conditions“ on the VHF.
North Terminal

Wer faehrt wohl mit diesem Wagen? KHG??